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Gestern rief mir ein Mandant an und meinte, dass eine Schuldnerin direkt bei ihm gezahlt hat. An sich ja nichts schlimmes, nur hat sie anscheinend noch einen bitterbösen Brief hinterher geschickt in dem Sie ihn alles Mögliche geheißen hat.

Die Dame scheint außer sich gewesen zu sein, denn sie beschwerte sich zunächst darüber, dass sie für diese Kleinigkeit überhaupt eine Rechnung erhalten habe. Im Prinzip war es wirklich eine Kleinigkeit, da es sich hierbei nur um einen einfachen Bedienfehler handelt der eigentlich nicht passieren dürfte sofern man das Gerät in den letzten Jahren schon einmal in Betrieb genommen hat.
An Arbeitszeit wurden deshalb auch nur 5 Minuten berechnet. Was jedoch deutlich teurer zu Buche geschlagen hat war die Anfahrt. Immerhin rund 30 Km einfach.
Kein Wunder also, dass diese Kleinigkeit der Dame in Rechnung gestellt wurde.
Genauso wie es kein Wunder ist, dass man nach insgesamt 5 Mahnungen irgendwann einmal Post von einem Inkassounternehmen oder von einem Rechtsanwalt bekommt.

Das alles hat die Dame jedoch veranlasst sich zu so einem Brief hinreißen zu lassen. Der Mandant überlegt nun, ob er es einfach dabei belassen soll, oder ob er es zur Anzeige bringen soll.
Aber so wie ich ihn kenne wird er es wohl einfach auf sich beruhen lassen und die Dame künftig meiden. Ist vielleicht auch das Beste!


2 Responses to Böser Brief

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