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In einer Zwangsvollstreckungssache habe ich vor einigen Wochen einen Kombi-Auftrag (Zwangsvollstreckungsauftrag i.V.m. Antrag auf Abgabe der eidesstattlichen Versicherung) gemacht.

Der Gerichtsvollzieher bestimmt rund 6 Wochen nach dem Auftrag den Termin zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung. Die Anfrage beim Schuldnerregister hat zuvor bereits ergeben, dass zwei Haftbefehle gegen die Schuldnerin vorlagen. Die Mitteilung, dass er den Termin bestimmt hat, erreichte mich einen Tag vor dem Termin.

Heute, rund 3 Wochen nach dem Termin musste ich feststellen, dass die Gerichtsvollzieherkosten von meinem Konto abgebucht wurden.
Was genau er gemacht hat weiß ich bislang noch nicht.
In seinen Sprechstunden (ca. 4 Stunden pro Woche insgesamt) ist er nicht zu erreichen.

Gestern rief mich dann die Mandantin an und fragte mich, ob ich die Zeitung vom Vortag gelesen hätte. Da sie eine andere Zeitung hat als ich, habe ich den Artikel nicht gelesen, in dem von der Verhaftung und der Durchsuchung des Wohnhauses der Schuldnerin berichtet wird.

Nun bin ich mal gespannt, ob ich den Gerichtsvollzieher nächste Woche mal in seiner Sprechstunde antreffe. Ich weiß ja, dass Gerichtsvollzieher viel zu tun haben und es generell auch zu wenige Gerichtsvollzieher gibt, aber während seiner Sprechstunde sollte man doch auch irgendwann erreichbar sein. Vielleicht habe ich ja mehr Erfolg, wenn ich auch ihn mal persönlich besuche.


6 Responses to Nichts als Ärger mit dem Gerichtsvollzieher

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