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notarielles Schuldanerkenntnis

Das Jahr neigt sich langsam aber sich (schon wieder) dem Ende zu.
All diejenigen, die noch alte Forderungen aus dem Jahr 2006 haben sollten sich daher beeilen diese abzusichern, denn die Verjährung der Ansprüche droht.

Verhindert werden kann diese Verjährung beispielsweise durch die Beantragung eines Mahnbescheids oder auch der Klageerhebung.
Auch ein notarielles Schuldanerkenntnis kann diese verhindern.

Möglich, wenn auch nicht immer zu empfehlen ist auch, dass der Schuldner ein Schuldanerkenntnis unterzeichnet in dem er sich verpflichtet auf die Einrede der Verjährung zu verzichten.

Welche Möglichkeit im Einzelfall die beste Lösung darstellt muss man prüfen. Nicht immer ist der Mahnbescheid die optimale Lösung.

Wenn Sie jedoch Ihren Schuldnern kein Weihnachtsgeschenk in Form der Verjährung machen wollen, dann sollten Sie schnell handeln!

Nachdem der Schuldner den versprochenen Beleg schon nicht gefaxt hat war ich mir nicht sicher, ob das Geld jemals auf dem Konto ankommen wird.
Ich machte mir also keine allzu großen Hoffnungen und hätte dem Schuldner in wenigen Tagen erneut einen Brief geschickt, in dem ich ihn zur Beibringung eines notariellen Schuldanerkenntnisses mit Zwangsvollstreckungsunterwerfung aufgefordert hätte, um wenigstens eine Zugriffsmöglichkeit zu schaffen.

Nun durfte ich jedoch feststellen, dass der Schuldner doch noch sein Wort gehalten hat und die Rate auf dem Konto gutgeschrieben wurde.
Das Schuldanerkenntnis ist also (momentan) nicht nötig und wir werden sehen, ob die nächste Rate pünktlich eingeht.

… muss fühlen.

In einer Sache habe ich zuvor mit einer Schuldnerin vereinbart, dass sie mir ein notarielles Schuldanerkenntnis mit Zwangsvollstreckungsunterwerfung zur Sicherung der Forderung abgibt. Der Termin mit dem Notar war bereits vereinbart und ich hatte den Entwurf des Schuldanerkenntnisses bereits vorliegen.

Als ich dann diesen Entwurf mit der Schuldnerin vor dem Termin durchgehen wollte, erklärte sie mir, dass sie nun doch monatliche Raten bezahlen können und wir dann ja das Schuldanerkenntnis nicht bräuchten.

Ich schickte ihr daraufhin eine Teilzahlungsvereinbarung zu, welche sie mir unterschrieben zurückschickte. Die erste Rate wäre demnach zum 05. Juni 2009 fällig gewesen.

Heute, am 20. Juni ist sie immer noch nicht eingegangen, obwohl ich sie bereits mehrfach gemahnt hatte.

Anscheinend geht es bei ihr nicht anders, als mit ein wenig Druck.
Schade eigentlich, ich hätte ihr und mir gerne den Aufwand für die Titulierung erspart, aber anscheinend muss es sein.

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