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Vergleich

Vor einigen Wochen schickte ich einem Schuldner einen Vergleich sowie eine Teilzahlungsvereinbarung. Dies hatten wir zuvor so ausgemacht.

Nun ist die gesetzte Frist von einer Woche bereits seit nunmehr drei Wochen verstrichen und die Teilzahlungen sollen Anfang nächsten Monat beginnen.
Daher rief ich dem Schuldner an und bat ihn, mir die beiden Schriftstücke unterschrieben zurückzusenden.

Der Schuldner konnte das nicht so ganz verstehen, schließlich hat er mir ja sein Wort gegeben, dass er am Juli monatliche Raten bezahlen wird. Das genüge doch, so seine Auffassung.
Erst nach einigen, teilweise ausschweifenden Erklärungen konnte ich ihn davon überzeugen, dass das keine Schikane ist, sondern notwendig.

Ich bin mal gespannt ob er die Schreiben zurückschickt. Die Erfahrung zeigt leider, dass man sich auf das Wort eines Schuldners nur bedingt verlassen kann und darf. Würde man so etwas nicht schriftlich fixieren wäre das ein schwerer Fehler der einem nicht unterlaufen darf in diesem Beruf.

Wie so oft bleibt einem bei manchen Schuldnern nur die Hoffnung, dass sie auch einhalten, was sie versprechen.

So auch heute, als ich mit einer Schuldnerin vereinbarte einen Vergleich zu schließen um dem Mandanten wenigstens einen größeren Teil seiner Forderung zu realisieren.

Morgen wird die Schuldnerin dann Post bekommen – mal sehen ob sie den Vergleich auch unterschreibt und zurückschickt. Wundern würde es mich nicht, wenn es wieder mal nur Heiße Luft war.

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