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Eine Schuldnerin, gegen die wir einen Titel erwirkt haben, sitzt seit rund einer Woche in Untersuchungshaft.
Grund ist unter anderem, dass sie sich bisher weigert, die eidesstattliche Versicherung abzugeben. Zudem liegen einige Strafanträge wegen Betrug vor.
Mal sehen was sich in der Sache noch tut.
Die Chancen noch an Geld zu kommen sind dadurch nicht unbedingt gestiegen. Aber vielleicht gibt es ja doch noch einen Lichtblick, wenn sie erstmal die eV abgegeben hat und wir das Vermögensverzeichnis haben.


6 Kommentare zu Untersuchungshaft

  • ach so, das wegen Sämliche Mahnung und Inkaso bekome ich, dann ich muss auch in Gefängnis wegen unbekante Mahnungen,Stutgard Inkasso Bitte von ihre Stadt auch bekome Mahnung, ich sagt schicken mir kein Buch von Rigards, schon mehr mal angeschrieben, und heute wieder klein Buch und Rechnung dabei, wenn das von der Politik geregelt und kann nicht ich dran machen, Gewalt von der Inkasso
    ich lkann nicht vorstellen, ab Nowember 2008 fliegen jeden Tag die Mahnungen, bin doch kein klein Kind, wenn ich garnicht bestelt bis Nowember 2008, das API Adrese muss stimmen, einfach Inkasso, und so vie so ich habe die zahlreiche Verletzungen, gesundheitliche Schaden.

    • Also von mir haben Sie definitiv keine Schreiben erhalten. Was andere Inkassounternehmen tun weiß ich leider nicht. Ich kann nur für meines sprechen. Wenn ich sehe, dass eine Forderung nicht ganz „sauber“ ist, dann lehne ich grundsätzlich das Mandat ab. Bisher hatte ich auch keinen Schuldner, der nicht zugegeben hat, dass die Rechnung noch offen ist und sie auch so korrekt wäre.

  • „Grund ist unter anderem, dass sie sich bisher weigert, die eidesstattliche Versicherung abzugeben.“
    Dann ist es aber keine Untersuchungshaft, sondern Erzwingungshaft. Welches von den beiden ist es denn nun?

    • Sowohl als auch. Zunächst wurde der Gerichtsvollzieher von einem anderen Gläubiger beauftragt, den Haftbefehl auf Grund der nicht abgegebenen EV zu vollstrecken, was dieser auch tat. Da die EV nicht sofort abgegeben wurde, wurde die Schuldnerin in die JVA überstellt. Dort stellte man dann wohl fest, dass auch noch ein anderer Haftbefehl der StA zur Vollstreckung ausgeschrieben ist. Daher wurden beide Haftbefehle vollstreckt.

  • Beides wird nicht gleichzeitig vollstreckt. Es ist zulässig die Untersuchungshaft zur Vollstreckung der Erzwingungshaft zu unterbrechen. Nach § 188 Nr. 3 GVGA läuft die Durchsetzung der Erzwingungshaft aber durch eine Überhaft.

    • Das ist vollkommen richtig und wird in diesem Fall auch so gelaufen sein.
      Momentan sitzt sie noch in Untersuchungshaft und wartet darauf, dass Anklage erhoben wird.
      Laut Zeitungsinformationen wurden insgesamt 13 Gläubiger betrogen. Den größten Anteil macht wohl ein Darlehen eines ehemaligen Bekannten aus, den sie um 50.000 Euro betrogen haben soll.

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