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Es passiert in letzter Zeit deutlich öfter als sonst, dass Briefe mit einem meist unleserlichen Stempel der Post als unzustellbar zurückkommen.

Teilweise mag das ja auch stimmen, teilweise kann es jedoch schlicht und einfach nicht stimmen, da die Adresse einige Tage zuvor selbst überprüft wurde.

Ist es den so schwierig, dass man einen Brief, der noch dazu nicht gerade günstig ist, zustellt, wenn die Empfänderanschrift nachweislich existiert und ein beschrifteter Briefkasten vorhanden ist?
Man könnte manchmal meinen, die Briefe werde nicht einmal mehr auf die jeweilige Tour mitgenommen, sondern erhalten bereits im Depot den Stempel um danach wieder (mit etlichen Tagen Verzögerung) beim Absender zu landen.

Meistens kommt dann jedoch der nächste Brief, der an exakt die gleiche Adresse ging, ohne Probleme an. Wie das gehen soll weiß ich beim besten Willen nicht. Wahrscheinlic wechselt der Empfänger täglich das Schild am Briefkasten aus um die Post absichtlich zu verwirren. Wer weiß.

Schade nur, dass die hier verfügbaren privaten Postanbieter meist noch unzuverlässiger sind wie die Post. Das zu toppen ist eigentlich schon eine Leistung, aber lassen wir das. Mangels Alternativen werden wir uns wohl noch eine Weile lang mit dem „Gelben Riesen“ abfinden müssen.

An 0,55 Euro ist ja nun mal auch wirklich nichts mehr verdient, da macht es wirtschaftlich schon Sinn, wenn ein und der selbe Brief zweimal frankiert wird.


8 Kommentare zu Unzustellbar

  • Einfach stoisch bei jedem Brief, bei dem man die Adresse auch nur halbwegs zeitnah geprüft hatte, Beschwerde an Post. Geht ja auch vorgefertigt. Das sind leider die „externen Mitarbeiter“ der Post, die für einen Hungerlohn arbeiten.

    • Genau das werden wir in Zukunft auch tun. Wenn niemand sich beschwert kann sich auch nichts ändern. Bisher brachten unsere Beschwerden jedoch meist kein zufriedenstellendes Ergebnis, aber immerhin scheint man sich wenigstens bemüht zu haben.

  • Zum Advent sind viele Aushilfszusteller beschäftigt.
    Die nehmen es nicht immer so genau.
    Es läuft hier aber immer noch besser als im benachbarten Ausland wie GB.

  • Schon mal daran gedacht, dass der Schuldner den Stempel/Vermerk am bereits zugestellten Brief selber anbringt und den Brief dann in den nächsten gelben Postbriefkasten zwecks Retoure einwirft?

    Es soll ja auch durchaus kreative Schuldner geben …

  • Nachtrag: Vielleicht doch mal mit einem anderen Zustelldienst gegenchecken. Wenn derselbe Unzustellbarkeitsvermerk von unterschiedlichen Diensten verwendet wird, hat man Gewißheit. Wenn sich die Vermerke unterscheiden, ist der Schulder womoglich noch kreativer als angenommen … :-)

    • Die Idee ist wirklich gut. Soviel Dreistigkeit und Kreativität hätte ich nun wirklich niemandem zugetraut, aber wenn man sich die Sache durch den Kopf gehen lässt ist es gar nicht mal so abwägig.

  • Vielleicht hilft es auch, wenn man gleich doppelt frankiert. Dann ist das Transportunternehmen eventuell mehr motiviert ;)

  • „Ist es den so schwierig, dass man einen Brief, der noch dazu nicht gerade günstig ist, zustellt[…]“

    „An 0,55 Euro ist ja nun mal auch wirklich nichts mehr verdient[…]“

    Liest sich gut zusammen ;-)

    Und wie erwähnt sind die Konkurrenten deutlich schlimmer. Wir haben zumindest bisher keine Probleme mit dem Erfolg der Zustellung gehabt.

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