Die Rechtsdiensleister Inkasso • Gütestelle • Zwangsverwaltung

Alle Jahre wieder steht nicht vor Weihnachten vor der Türe, sondern auch die Verjährungseinrede.

Dieses Jahr trifft es sämtliche Forderungen aus dem Jahr 2008, die bisher nicht tituliert, d.h. für die es noch kein rechtskräftiges Urteil oder einen Vollstreckungsbescheid gibt.
Mit der Verjährungseinrede, die der Schuldner erheben muss, wird dieser von seiner Zahlungsverpflichtung frei und Sie bleiben letztlich auf Ihrer Forderung sitzen.

Für alle, die diese negative Rechtsfolge bzw. das Risiko der Verjährung noch auf den letzten Drücker verhindern wollen bietet sich das Mahnverfahren an. Bei rechtzeitiger Beantragung eines Mahnbescheids wird die Verjährung vorläufig gehemmt und nach Erlass des Vollstreckungsbescheids ist dann das Risiko entgültig gebannt. Danach haben Sie 30 Jahre Zeit sich um die Forderung zu kümmern, ohne das sich der Schuldner noch auf die Verjährung der Forderung berufen könnte.

Gerne informieren wir Sie über die Möglichkeiten und helfen Ihnen, das Mahnverfahren durchzuführen.


Ein Kommentar zu Vorsicht, Verjährung zum 31.12.2011

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